Grenzöffnungen an der innerdeutschen Grenze

nach dem 09. November 1989

zwischen dem Lappwald bei Helmstedt und Eckertal/Stapelburg am Harz

 

 

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Seite erstellt: 10.10.2014

Letzte Änderung: 15.01.2018

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Links:

Übersichtskarte der Grenzöffnungen

im Bereich des Regierungsbezirks Braunschweig mit Stand vom 2.1.1990.

Dargestellt ist der Grenzabschnitt vom Lappwald bis zum Nordharzrand.

 

Auf dieser Seite Fotoserien zu den Grenzöffnungen:

 

Hornburg - Osterwieck/DDR

 

Wiedelah - Wülperode/DDR

 

Lochtum - Abbenrode/DDR

 

Eckertal - Stapelburg/DDR

 

 

 

 

Liste aller Grenzöffnungen

von der Ostsee bis zum Bayerischen Wald

mit Angaben der Örtlichkeit und Datum

 


Grenzöffnung an der Osterwiecker Straße bei Hornburg

Die Grenzöffnung erfolgte am 18. November 1989 um 06.00 Uhr

Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

Diese auf Bundesgebiet vorhandene Sicherungssperre an der Straße Hornburg - Osterwieck sollte bald der Vergangenheit angehören.

Arbeiter einer Straßenbaufirma beseitigen in einer Nachtschicht die Sperren auf der Straße, damit tags drauf die Grenze geöffnet werden kann.


Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

 

Bürger aus Hornburg warten gespannt auf die Grenzöffnung.

Der BGS-Abteilungskommandeur aus Braunschweig, PD Bernd Kahnert, im Gespräch mit Hornburger Bürgern.

Auch der BGS fasst mit an, um seine Sicherheitsbarrieren zu beseitigen.

 

Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

Der Parkplatz an der Ausflugsgaststätte "Willeckes Lust" war das ganze Wochenende voll belegt.

Der erste mit Girlanden behangene Linienbus von Osterwieck/DDR nach Schladen.


Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

 

Hornburger Bürger gehen auf der Osterwiecker Straße zum Grenzverlauf

Sammeln am Grenzverlauf

Noch eine Ansprache und anschließend wird die Grenze geöffnet

 

Fotoquelle: KD Nickel

Fotoquelle: KD Nickel

Fotoquelle: Heinz Sellmann

Fotoquelle: Heinz Sellmann

Zusammentreffen von BGS-Beamten und Zollgrenzdienst mit einem DDR-Zollbeamten an der Kontrollstelle "West - Osterwiecker Straße“ südostwärts Hornburg. Am Kontrollpunkt "West".

Wenige Hundert Meter weiter Richtung Osterwieck: die Container auf DDR-Gebiet.


Fotoquelle: Heinz Sellmann

Fotoquelle: Heinz Sellmann

Fotoquelle: Heinz Sellmann

Fotoquelle: Heinz Sellmann

wie Bild vor.

Am Kontrollpunkt auf DDR-Gebiet auf Höhe Kolonnenweg "Klusgrund/Kleiner Fallstein".

Kontrolleure Ost.

Kleine Gesprächsrunde mit DDR-Grenzern.

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Grenzöffnung zwischen Wülperode/DDR und Wiedelah

Die Grenzöffnung erfolgte am 10. Februar 1990 um 10.00 Uhr

 

Treffpunkt der Bürger aus Wiedelah und Wülperode war am geöffneten Streckmetallzaun auf dem Gebiet der DDR.

Immer mehr Menschen strömten an die offene Grenze.

Ca. 2000 Menschen marschierten anschließend zu einer gemeinsamen Feier nach Wülperode.

 

Eine ausführliche Bild- und Textdokumentation finden Sie auf der Sonderseite

www.WolfgangRoehl.de/Grenzoeffnung_Wiedelah-Wuelperode_1990-02-10/Grenzoeffnung_Wiedelah-Wuelperode.htm

 

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Grenzöffnung Lochtum - Abbenrode/DDR am 27. Januar 1990 um 08.00 Uhr

Fotoquelle: Lothar Engler

Eine kleine Bild- und Textdokumentation finden Sie auf der Sonderseite

http://www.wolfgangroehl.de/GUeSt-Lochtum/GUeSt-Lochtum.htm

 

 

 

 

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Grenzöffnung Eckertal - Stapelburg/DDR

Die Grenzöffnung erfolgte am 11. November 1989 um 16.00 Uhr und war neben den bereits vorhanden "großen" Grenzübergangsstellen an der gesamten innerdeutschen Grenze der erste neue Grenzübergang. Zudem öffnete sich die Grenze durch eine spontane Aktionen Stapelburger Bürger, die am Nachmittag des 11. November eine Sichtschutzplatte der Grenzsperranlagen abschraubten und dadurch den DDR-Bürgern freien Zugang nach Eckertal und Bad Harzburg verschafften.

Fotoquelle: Lothar Engler

Eine umfangreiche Bild- und Textdokumentation finden Sie auf der Sonderseite http://www.wolfgangroehl.de/Grenzoeffnung-Eckertal/Grenzoeffnung-Eckertal.htm

 

 

 

 

 

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Sonntagsspaziergang / ~fahrt im Sperrgebiet

Nachdem die Grenze ihren Schrecken verloren hatte, nutzten viele Bürger aus West und Ost, sich die (noch) vorhanden Sperranlagen einmal etwas genauer anzusehen. Insbesondere des Sonntags traf man Personen im "Sperrgebiet" bei ihrem Spaziergang oder einer Fahrradtour an. Die folgenden Fotos sind im Bereich südlich von Hornburg zwischen der Osterwiecker Straße und der Göddeckenroder Straße aufgenommen.

Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg


Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

Fotoquelle: Henning Meyer, Hornburg

   

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Der (Ver)Fall der DDR-Sperranlagen

Fotoquelle: KD Nickel

Bild links:

Nach der Grenzöffnung im Jahr 1989 und der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten wurden die Sperranlagen nicht mehr instand gehalten bzw. auch durch Grenztouristen demontiert. Anfang der 1990er Jahre begann man, die Sperranlagen zu entfernen.

Hier der Metallgitterzaun mit Durchlasstor an der Osteroder Straße ostw. Hornburg.

Bild rechts:

Im gleichen Bereich wie Foto links (Osteroder Straße ostw. Hornburg) stand dieser BT 11. Mit einem Stahlseil, an einem LKW befestigt, wurde der Turm kurzum zu Fall gebracht.

Fotoquelle: KD Nickel

Fotoquelle: Heinz Sellmann

Bild links:

Im Sommer 1990 fiel der BTv2x2 am südlichen Ortsrand von Hötensleben.

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Bild rechts:

Der BTr3 vor Hötensleben wurde nach seinem Fall als Grenzdenkmal wieder errichtet und gehört seitdem zu dem offenen Grenzmuseumsbereich von Hötensleben.

Weitere Fotos zum Grenzmuseum  Hötensleben sind auf der Sonderseite zu Hötensleben enthalten.

Fotoquelle: Heinz Sellmann


 

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