Reise durch den Südwesten der USA

im September 2010

 

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Seite erstellt: 11.02.2026

letzte Änderung: 06.03.2026


 


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18.09.2010, Cameron, Colorado Staumauer, Kanab

Die erste Station an diesem Tag hatten wir frühmorgens bei dem zweiten Besuch des Grand Canyons bereits absolviert. Nun ging die Reise östlich am Grand Canyon vorbei weiter Richtung Norden nach Cameron, zum Glen Canyon Dam - der „große Staumauer bei Page“ - und nach Kanab im US Bundesstaat Utah.


"Cameron ist eine kleine Siedlung im Navajo-Reservat in Arizona, etwa eine Stunde östlich des Grand Canyon Nationalparks.
Das Herzstück des Ortes ist der historische Cameron Trading Post, der bereits 1916 gegründet wurde.
Ursprünglich als Handelsstation für die lokale Navajo- und Hopi-Bevölkerung erbaut, hat er sich über ein Jahrhundert lang seine gastfreundliche Atmosphäre bewahrt.
Heute umfasst der Komplex ein Hotel, ein Restaurant, einen großen Souvenirladen mit authentischer indianischer Handwerkskunst (Schmuck, Webteppiche, Töpferwaren) sowie eine Kunstgalerie."
(Quelle: Google-KI)

 

Nur wenige Gebäude

bilden den kleinen

ehemaligen Handelsposten

Cameron.


Indianische Handwerkskunst

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Souvenirs


Webteppiche

Souvenirs

Die Cameron Old Bridge (Hwy 89) führt ...

... über den Little Colorado River.


Weiter ging die Reise auf dem Highway 89 entlang des Painted Desert und des Navajo National Monument zum Glen Canyon Dam, der großen Staumauer bei Page.

Dazu Infos von Google-KI:

"Painted Desert ist eine riesige, farbenprächtige Badlands-Landschaft, die sich vom Grand Canyon bis weit nach Südosten erstreckt.

Navajo National Monument (oft als Navajo National Park bezeichnet). Entgegen der häufigen Bezeichnung ist es offiziell ein National Monument, kein National Park. Es liegt im Nordwesten der Navajo Nation und schützt drei der am besten erhaltenen Felsensiedlungen (Cliff Dwellings) der Ancestral Puebloan-Kultur."

Folgend einige während der Fahrt aus dem Bus heraus gemachte Fotos von der Landschaft.


Entlang des Painted Desert

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Entlang des Navajo Nat. Monument

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"Der Glen Canyon Dam, die „große Staumauer bei Page“ staut den Colorado River zum riesigen Lake Powell auf. Die Staumauer ist mit einer Höhe von 216 Metern eine der beeindruckendsten Talsperren der USA und dient der Wasserregulierung sowie der Stromerzeugung.

Der Colorado-Stausee bei Page ist einer der größten künstlichen Seen der USA. Seine Dimensionen sind beeindruckend, hängen jedoch stark vom aktuellen Wasserstand ab. Bei Vollstau erstreckt sich der See über etwa 299 km.
Die zerklüftete Küste mit ihren über 90 Seitencanyons ist etwa 3.057 km lang – das ist länger als die gesamte Westküste der USA.
Die maximale Wasseroberfläche beträgt ca. 653 km².
Er kann theoretisch bis zu 30 Milliarden Kubikmeter Wasser fassen.
Direkt an der Staumauer erreicht der See eine Tiefe von bis zu 178 Metern.
Unmittelbar neben der Mauer überspannt eine Stahlbrücke den Colorado River in 213 Metern Höhe."
(Quelle: Google-KI)

 

Anfahrt zum Glen Canyon Dam

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Lake Powell am Staudamm

Der Glen Canyon Dam

Der Glen Canyon Dam

Der Glen Canyon Dam und die Stahlbrücke über den Canyon


Der Glen Canyon Dam 

Lake Powell am Staudamm

Lake Powell am Staudamm

.


Vom Glen Canyon Dam verließen wir nach wenigen Kilometern Arizona und kamen in den nächsten US Bundesstaat:

Utah. Dortiges erstes Ziel war der Ort Kanab.

Dazu Infos von Google-KI:

"Kanab ist ein charmanter Ort im Süden Utahs, der aufgrund seiner zentralen Lage oft als „Basisstation“ für das Grand Staircase-Escalante National Monument und die umliegenden Nationalparks (Zion, Bryce Canyon und Grand Canyon North Rim) genutzt wird. Mit ca. 3.500 Einwohnern bietet der Ort eine gute Infrastruktur mit Hotels und Restaurants.
Da hier über 100 Westernfilme und TV-Shows gedreht wurden, trägt Kanab den Spitznamen „Little Hollywood“. Das Little Hollywood Movie Museum (Eintritt frei) zeigt alte Filmsets und Memorabilien.
In der Nähe von Kanab:

Moqui Cave: ein Museum in einer natürlichen Sandsteinhöhle mit indianischen Artefakten und einer großen Sammlung von Dinosaurierspuren.
Sand Caves (Moqui Caverns): spektakuläre, von Menschenhand geschaffene Sandsteinhöhlen direkt am Highway 89."

 

Auf der Strecke nach Kanab

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Kanabs "Little Hollywood"

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Kanabs "Little Hollywood"

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Kanabs "Little Hollywood"

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Kanabs Westernstore

Nördlich von Kanab

Sandsteinhöhlen direkt am Hwy 89


Die letzte Station an diesem Tag sollte Old Bryce Town am Bryce Canyon sein.

Die Tour von Kanab dorthin ist auf der folgenden Reiseseite dokumentiert.


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