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Zweite Station am 17.09.2010 und erste Station am
18.09.2010: Grand Canyon
Kurzbeschreibung von Google-KI:
"Der Grand Canyon in Arizona ist eine bis zu 1.800
Meter tiefe, 6 bis 30 km breite und 450 km lange Schlucht, die vom
Colorado River über Millionen Jahre geformt wurde. Als
UNESCO-Weltnaturerbe und einer der berühmtesten Nationalparks der
USA bietet er spektakuläre Aussichten, Geologie-Einblicke (bis zu
1,8 Mrd. Jahre alte Gesteine) sowie South/North Rims.
South Rim: Ganzjährig offen, beste Infrastruktur, über 90 % der
Besucher.
North Rim: Höher gelegen (ca. 300 m höher als South Rim), kühler, im
Winter geschlossen.
West Rim: Bekannt für den Skywalk, nicht Teil des Nationalparks.
Hinweis: Es gibt keine direkte Brücke zwischen North und South Rim;
Fahrtzeit beträgt ca. 4 Stunden."
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Anfahrt
zum Grand Canyon |
Ankunft am
Grand Canyon |
South Entrance
Station |
Exakte
Replik des Bootes, das John Wesley Powell für seine historische
Reise durch den Grand Canyon verwendet hat. Ausgestellt im Grand
Canyon Visitor Center (ehemals National Geographic Visitor Center)
am Südrand des Nationalparks. |
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Ein erster Blick in den Canyon. |
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Ein
Heli-Flug über den Canyon stand danach auf unserem Programm. |
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Anflug
über das Plateau |
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Und dann
lagen ca. 1.800 Meter Tiefe unter uns. |
Fantastische Ausblicke auf die Felswände des Canyons. |
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Tief unten
der Colorado River |
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Eindrucksvolle geologische Formationen |
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Nach dem eindrucksvollen Heli-Flug blieb noch Zeit
für einen Blick in den Canyon vom Mather Point in der Nähe des
Visitor Centers am South Rim
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Auf den
Trail zum Mather Point ein kreisrundes Bodenmosaik, das die
Verbindung verschiedener indigener Stämme zum Canyon hervorhebt.
Die Inschrift lautet: „TRIBES CALL THE CANYON HOME“ (Stämme nennen
den Canyon ihr Zuhause).
Das Mosaik zeigt ein zentrales ...
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Handabdruck-Symbol und geometrische Muster.
Es würdigt die jahrtausendealte Geschichte der Ureinwohner in dieser
Region. Dieses Denkmal ehrt die 11 verschiedenen Stämme, die eine
tiefe historische und heilige Verbindung zum Canyon haben. |
Blick vom
Mather Point |
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Am folgenden Tag (18.09.2010) stand am Vormittag
noch einmal ein Besuch des Grand Canyons auf dem Programm.
Am östlichen Rand des South Rim befindet sich der
Desert View, von wo aus sich ein direkter Blick in den Canyon auf
den Colorado River bietet.
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Am Desert
View |
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Eine weitere Besonderheit, die der Desert View
bietet, ist der Desert View
Watchtower (Wachturm).
Ein 21 Meter hoher, runder Steinturm, der direkt am
Abgrund des South Rim thront.
Er wurde 1932 von der Architektin Mary Colter entworfen. Obwohl er
modern ist, wurde er so gebaut, dass er wie eine antike Ruine der
Ureinwohner wirkt. Colter nutzte lokale Steine und orientierte sich
an den Wehrtürmen der Ancestral Puebloans (z. B. aus Mesa Verde).
Das Innere ist mit prachtvollen Wandgemälden des Hopi-Künstlers Fred
Kabotie verziert, die Mythen und Symbole der Ureinwohner darstellen.
Er gilt als das höchste Gebäude im Nationalpark und bietet eine
weite Panoramaaussicht.
Das gesamte Areal um den Turm steht als Historic District unter
Denkmalschutz.
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Der Desert
View Watchtower |
direkt am
Abgrund des South Rim |
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Wandgemälde zieren das Innere des Turms |
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